Sonntag, 13. Mai 2018

Das liebe Geld


Das liebe Geld


Gemäß der Definition (laut Wikipedia) ist Geld ein Zahlungsmittel, das sich von einfachen Tauschmitteln dadurch unterscheidet, dass es nicht unmittelbar den Bedarf eines Tauschpartners befriedigt, sondern auf Grund allgemeiner Akzeptanz zu weiterem Tausch eingesetzt werden kann.
Wobei die Betonung auf „Tausch“ liegt. Bei einem Tausch geben wir etwas und bekommen dafür etwas anderes zurück, was unseren Wunsch, unser Bedürfnis befriedigt, damit wir uns wohlfühlen.
Das bedeutet aber, das was wir zurückbekommen, sollte auch unseren Wünschen entsprechen.
Zunächst einmal ein kleiner Ausflug in die Geschichte des Geldes.

Der Tausch ist eine sehr frühe Form des Handels. In seiner einfachsten Form werden zwei Güter direkt gegeneinander getauscht. Bestimmte Güter wie Getreide, Vieh, Muscheln, Silber oder Gold erwiesen sich dabei als besondere Güter. Sie waren allgemein geschätzt, in beschränkter aber nicht zu geringer Menge vorhanden und nicht verderblich. Diese Güter konnten daher nicht nur einmal gegen ein anderes unmittelbar gewünschtes Gut eingetauscht werden. Sie konnten auch als „Zwischentauschmittel“ angenommen werden, um sie später gegen die eigentlich gewünschten Güter einzutauschen.

Im europäischen Mittelalter wurde Gewichtsgeld eingesetzt. Hierbei wurden Edelmetalle – insbesondere auch Münzen aus Silber und anderen Metallen – nicht nach Anzahl oder Nennwert getauscht, sondern nach Gewicht.

Das bedeutet, alles wurde gegeneinander aufgewogen, so dass ein Gleichgewicht entsteht.
Bereits im 11. Jahrhundert war in China während der Song-Dynastie das Papiergeld erfunden worden.
Das, weil die Mengen, die an chinesischen Geldmünzen herumgetragen werden mussten, im Laufe der Zeit so viel wurden, das das Gewicht von Menschen nicht mehr getragen werden konnte.
Allerdings gab es sogar bei den Naturstämmen, die noch mit Naturalien(z.B. Muscheln/am ehesten die Kaurimuschel) bezahlten schon unehrliche Menschen. Das erste Falschgeld bestand aus gefälschten Muscheln, die aus Knochen, Gestein oder Jade nachgeahmt waren, etwa 2.000 v. Chr., als Muscheln das erste chinesische Zahlungsmittel waren.

Hier geht es mehr um den Sinn, einem anderen vorzutäuschen, er bekomme den gleichen Gegenwert, der er bekommen hat. Doch letztlich war der erhaltene Wert nichts wert.
Wir leben auf unserer Erde und hier brauchen wir Geld, um unsere Bedürfnisse zu decken. Ein altes Sprichwort sagt: „Ohne Moos nichts los“….

Es geht also insgesamt immer wieder um das Gleichgewicht der Kräfte. Was sich gebe soll auch im gleichen Wert zurückkommen. Im Positiven, wie auch im Negativen – „mit gleicher Münze heimzahlen“ ist also im Ursprung des Sinns nicht negativ gemeint. Die Betonung liegt auf gleich.
Denn was bringt es uns, wenn man das Gefühl hat, der andere habe ausgenutzt und betrogen, wenn ich nun den anderen oder andere betrüge. Es gibt eine Negativspirale.

Daher frage Dich einmal, was ist Dir Dein Geld wert?

Welchen Wert misst Du Geld bei?

Hat ein anderer das Gleiche verdient, wie Du?

Und hast Du das Gleiche verdient wie der andere, wenn Du –Gleiches gibst?

Wo ist der Ausgleich?

Um die Huld der alten Götter zu bekommen, mussten Opfer hergegeben werden. Also wieder der Ausgleich.

Dieser Ausgleich gilt aber nicht nur im Zusammenhang mit anderen Menschen, sondern auch Dir selber gegenüber.

Und hier sind wir dann beim „Selbstwertgefühl“ angekommen.

Was bist Du dir selber wert?

Wie siehst Du das Thema Geld?

Hast Du schon einmal daran gedacht, dass die alte Kunst der Jahrtausende alten Astrologie dir darüber Aufschluss geben kann?

Man kann mit Hilfe der Astrologie herausfinden, wie Du das Thema Geld siehst, wie Du im Allgemeinen mit Geld umgehst.

Womit und wie kannst Du zu dem Geld kommen, was Du haben möchtest?

Was kannst du machen, um an dieses Geld zu kommen?

Was kannst du bei Dir verändern, damit sich was zum Positiven in Deinem Geldbeutel verändert?
Wenn Du Dir des Öfteren diese Fragen stellst, dann suche die Beratung dazu bei mir und der Astrologie. Ich schildere Dir gerne anhand Deiner astrologischen Daten Dein Thema Geld und Finanzen.

Und dafür hast du zwei Wege zur Wahl. Einmal kannst Du die Beratung über das Portal Questico bei mir wählen (Ausgleich gegen Wissen)




Oder Du kannst den Weg des Coachings wählen ohne spirituelle Hilfsmittel.

Für die Menschen, die sich ungern irgendwo registrieren möchten oder liebe völlig anonym bleiben möchten habe ich eine eigene Servicenummer angelegt.

Unter dieser Servicenummer bin ich tägl. von 11 – 14 Uhr und von 18 – 22 Uhr erreichbar. Bin ich in einer Beratung ertönt ein Besetztzeichen. Versuche es dann später noch einmal.

Die Servicenummer: 09001 000246
Der Anruf kostet 1,99 € aus dem deutschen Festnetz. Mobil abweichend.



 Und nun freue ich mich auf jeden, der sich zum Thema "das liebe Geld" beraten lassen möchte, über welchen Weg auch immer.
Ihre Beraterin Rosemarie Vahle - Lebensberaterin und Personalcoach



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